Ihr könnt euch die Karte größer ansehen, wenn Ihr auf der Karte oben rechts auf das Viereck klickt, dann kommt Ihr direkt zu Google.  
     
 

Brüssel die zweite


Als die Sonne noch so schön war, hatten wir uns kurzfristig dazu entschlossen doch noch ein mal nach Brüssel zu fahren und den Comic Walk durch Brüssel zu machen. Denn an verschiedenen Ecken in der Stadt sind die berühmtesten Comics Belgien an die Wände gezeichnet.
In der Tourist Information haben wir uns dafür eine Karte geholt und begannen unseren Rundgang. Ein paar Bilder davon findet ihr in der Galerie.
Als wir dann einen kleinen Teil geschafft hatten, gönnten wir uns unsere letze belgische Waffel und machten uns noch kurz auf zum Verlagshaus von Tintin. Auf dem Dach ist nämlich eine große Leuchtreklame von ihm zu sehen. Dann ging es auch schon wieder Richtung Antwerpen.
Als wir dann das Auto geparkt haben, hat sich Oli die letzten beglischen Pommes gegönnt. Er wollte unbedingt noch die Version mit der braunen Soße probieren.
Die braune Soße stellte sich dann als eine Art Gulasch herraus und schmeckte am ende doch gar nicht so schlecht. Ich habe noch etwas auf dem Grote Mart fotografiert und dann ging es in die Ferienwohnung. Die letzeten Bilder sichten, Nachrichten schreiben und Sachen packen.

 
     

 

     
 

Siebter Tag

 

Da Oli sonst immer früh ohne mich ein Baguette holen war, bin ich heute mal mit.

Als wir gerade aus der Tür traten, schien uns die Sonne entgegen und Oli flitzte für mich noch ein mal nach oben um meine Kamera zu holen. Nur leider hatte unser geliebter Becker mit den leckeren Baguettes und Croissants geschlossen, sodass wir quer durch die Altstadt zu einem anderen Bäcker laufen mussten. Dabei konnte ich allerdings schöne Aufnahmen machen.
Nun sitzen wir beim Frühstück und die Sonne verzieht sich schon wieder... ich hoffe sie lässt sich heute noch ein mal sehen!

 
     

 

     
 

Gent

 

Als wir dann auf dem Weg nach Gent waren, hat es sich die Sonne doch wieder anders überlegt.
Die Wolken waren dann doch zu stark.
In Gent war es trotzallem sehr schön. Bewundernswert waren die vielen Kirchen, die direkt in einer Reihe stehen. In einer davon waren wir. Wenn man durch das Kirchenschiff gelaufen ist, hing dort sogar ein Walskelett, welche Bedeutung das hat, wissen wir allerdings noch nicht.
Auf unserem Weg sind wir dann noch an der Universität vorbeigekommen, die an diesem Tag ihr 200 jähriges Bestehen gefeiert hat.
Auf dem Rückweg sind wir noch an der Burg Gravensteen vorbei und dann wieder zurück nach Antwerpen gefahren.

Als wir dann auf dem Parkplatz standen, wir haben mal einen anderen ausprobiert, sind wir quer durch die Altstadt zurück gelaufen.
Auf dem erstern kleinen Markt stand eine Bühne auf der gerade Musik gespielt wurde und die mithilfe von Lautsprechern quer bis zum Grote Mart getragen wurde. Wir sind einfach der Musik gefolgt und haben nun auch die Antikläden der Stadt entdeckt. Teilweise erstreckten sich diese über zwei Läden, wobei der zweite Teil auf der gegenüber liegenden Straßenseite war.
Es war richtig toll durch all diese Läden zu bummeln. Im letzten habe ich dann auch mal gefilmt, dass könnt ihr euch dann später ansehen. Im letzten Laden gab es sogar so einen Stuhl, nach dem ich schon ewig suche, nur ist er wieder recht teuer.

Am Abend haben wir uns dann unsere leckeren Nudeln vom Markt gemacht mit leckeren "Frutti di Mare". Danach waren wir beide so vollgefuttert, das wir uns nur noch auf dem Sofa kugelten.

 
     

 

     
 

Sechster Tag

 

Wir sind heute Morgen schon beizeiten aufgestanden und sind zu dem Hotel unserer Freunde gefahren. Sie hatten nämlich noch eine Kleinigkeit für uns. Nach dem wir es dann endlich geschafft hatten, zu ihrem Hotel zu kommen (Google speichert in Belgien nämlich keine Baustellen ab) haben wir ein super lecker aussehendes Paket mit Wein und verschiedenen Wurst-Sachen aus ihrer Region bekommen (Saarland). Danach haben wir uns verabschiedet und sind zum nächsten Bäcker gefahren.

 

Als wir jetzt gefrühstück haben, riss immer mehr der Himmel auf und die Sonne wischt die Wolken weg. Jetzt kann es los gehen, auf nach Gent!
Bis heute Abend.

 
     

 

     
 

Fünfte Tag - Antwerpen

 

Heute haben wir uns mit Claus und Angelina in Antwerpen getroffen.
Am morgen sind wir zuerst auf einen "Exotic Foodmarkt" gegangen, von dem ich im Internet gelesen hatte. Der Markt ist am Theaterplein, nähe des Diamantenviertels und dem Stadtpark.
Es gab so viele Leckerein, dass wir uns am liebsten in Allen hineingelegt hätten. Selbst die Datteln hatten hier die doppelte Größe, als wir sie bei uns kennen. Es gab verschiedene Stände an denen es mindestens 20 verschiedene Olivensorten oder Käse gab. Natärülich konnte man auch sein Glas Champagner trinken und Austern schlürfen. Oli und ich haben uns frische Pasta mitgenommen, die wir morgen mit Meeresfrüchten essen wollen. Dann gab es einen Stand mit über 30 verschiedenen Sorten Frischkäse und Pesto. Man konnte sich mit kleinen Crissinis durch alle durchtesten. Am Ende hatten wir uns für 2 Käse entschieden, die wir uns mitegenommen haben. Oli hat dann noch einen Stand mit seinen geliebten harten Salamis entdeckt, bei der er sich welche mit Ente, Parmesan, Naturell und Wallnuss mitgenommen hatte.

Danach ging es weiter zu einer Brauerei mit Museum. Ich als nicht Biertrinker hatte nich ganz so viel davon. Oli und die Anderen beiden konnten allerdings nebenbei im Museum je zwei Bier verkosten. Das ganze war super modern mit vielen Filmen aufgebaut, das war wirklich intessant. Auch Antwerpen spielte immer wieder eine Rolle.
Nach dem wir durch den Bier Shop waren und Oli noch ein paar IPA Biere gefundenen hatte, die er so gern trinkt, sind wir dort gleich noch etwas in dem BBQ Restaurant essen gegangen.
Die Anderen hatten mit ihrem Essen leider mehr Glück als ich. Bei mir kam der Verdacht auf, dass der Koch vermutlich verliebt war. Es war sehr scharf.

Danach sind wir im schönsten Nieselregen zurück Richtung Großen Markt gelaufen, da wir uns noch die Rubens Bilder in der Kathedrale anschauen wollten. Nur leider war die schon seit 15 Uhr geschlossen.
Nach einer heißen Schokolade und einen Tee für mich sind wir dann noch zum Antwerpener "Elb-Tunnel" gegangen. Oli hatte schon die ganze Zeit vermutet, dass es dort einen geben musste. Auf sehr alt wirkenden Rolltreppen, die sehr laut waren, ratterten wir nach unten.
Wir mussten auch feststellen, dass es auf der anderen Seite nicht regnete und genossen noch kurz das Panorama auf Antwerpen, bis sich dann unsere Wege wieder trennten.

 

PS: Erster Versuch von Bildunterschriften von Oli.

 

 
     

 

     
 

Brüssel

 

Euer Daumen drücken scheint geholfen zu haben! Auf dem Weg nach Brüssel hat uns der Regen eine Weile verfolgt, bis er dann endlich von uns abgelassen hatte.
Nach dem wir dann auch einen Parkplatz direkt am Grote Markt gefunden hatten, machte wir uns auf zu eben diesem, wo wir uns mit Angelina und Klaus getroffen haben.
Der Markt ist eine wahnsinns Pracht und noch viel schöner am Abend, wie ihr dann auf den Bildern sehen werdet.
Zuerst sind wir etwas durch die Stadt spaziert und sind dann Richtung Europaparlament gelaufen. Wie es mein Glück so wollte, war das Comic-Museum direkt auf dem Weg, da es 10 min vorher sowieso zu regnen begann, schauten wir uns die Ausstellung, in einem wunderschönen Haus, an. Interessant war, dass man dort nicht nur Comics zeigte, sondern die Entwicklung der Comics von Anfang an sowie die spätere Zeichenart mit merheren Bildebenen. (Tinte, Details, Farbe). Natürlich war auch Tintin vertreten sowie Asterix und Obelix, die Schlümpfe und zahlreiche Andere, die wir teils gar nicht kannten.

Danach sind wir weiter zum Parlament gelaufen und waren ziemlich enttäuscht. Selbst in die Information wäre man nur über eine Sicherheitsschleuse gekommen, was mir dann auch zu doof war.
Also sind wir zurück Richtung Altstadt gelaufen, vorbei am königlichen Palast und einem "Old Englisch" Haus.
Durch Zufall entdeckten wir auf dem Weg zum Manneken Piss eine wunderschöne Passage und wie es der Zufall wollte konnte wir uns gleich noch eine mega leckere Waffel gönnen.
In Sachen gesund essen sieht es bei uns hier leider sehr schlecht aus, aber es ist hier einfach viel zu verlockend, um nein sagen zu können.

 

Als dann die blaue Stunde endlich soweit war, fotografierte ich noch auf dem Großen Markt. Der Rest von Brüssel hat dann doch sehr an eine normale Großstadt erinnert.
Da Oli mich außerdem gut kennt, schlug er mir gleich noch vor auf der Rückfahrt nach Antwerpen beim Atomium vorbei zu schauen.
Am Abend hatte man sogar überall Platz zum Parken und so konnte ich auch hier noch ein paar schöne Aufnahmen machen.

 

 

Da ich jetzt allerdings viel zu müde bin noch die Fotos fertig zu machen, da es diesmal wirklich viele sind, müsst ihr euch noch etwas gedulden.
Bis morgen!
 

 

 
     

 

     
 

Vierter Tag

 

Heute soll es nach Brüssel gehen, allerdings meint es das Wetter gar nicht gut mit uns. Heute morgen war noch strahlender Sonnenschein mit blauem Himmel, dann sind wir aufgestanden und es fing an aus vollen Eimern zu schütten und das will sich gerade auch nicht so wirklich beruhigen. Das ist wirklich ärgerlich. Drückt uns die Daumen, dass es wenigstens für ein paar Stunden besser wird.
Bis bald!

 

 
     

 

     
 

Dritter Tag

 

Heute meinte es das Wetter leider gar nicht gut mit uns. Schon am morgen strömte der Regen, sodass wir uns kurzer Hand dazu entschlossen haben zum Legoladen außerhalb von Antwerpen zu fahren. Das Shoppingcenter war in etwa so gro´ß wie Nova Eventis bei uns, nur viel unschöner. Da wir ja Zeit hatten und das Wettter eh verrückt spielte, sind wir gemütlich durch das Center gebummelt. Oli hat eine neue Hose gefunden und ich habe einen belgischen Lego Stempel in meinem Pass.

Als wir uns dann zur beglischen Rush Hour auf den Weg zurück machten, suchte sich auch langsam die Sonne ihren Weg durch die Wolken.
Unser nächstes Ziel war der Stadtpark von Antwerpen, den sich Oli anschauen wollte. Auf dem Hinweg kreuzten wir das belgische Kreuzberg, das Diamantenvirtel (wie wir später feststellten) sowie das Jüdische Viertel.
Der Park an sich war leider nicht sehr schön, allerdings hoppelten ein paar Hasen umher, die wohl auch gut gefüttert wurden, da um den See, der abgesperrt war, verstreut Möhren und Salat lagen.

Nach einer kleinen Runde machten wir uns langsam wieder auf den Weg zum Parkhaus. Ganz nach Hackenbergischer Manier, nehmen wir ja nie den selben Weg zurück zum Appartment (ca 600m). So sind wir noch eine Stunde durch Antwerpen gelaufen und entdecken in jeder kleinen Seitenstraße neue Läden, schöne Häuser, Denkmäler, Restaurants oder Blickachsen.

Morgen geht es dann nach Brüssel, wo wir uns am Nachmittag mit Freunden von Oli treffen. Ich hoffe, dass das Wetter dann mehr auf unserer Seite ist.

 

PS. Aufgrund eines Wunsches habe ich bei den alten Bildern die Bildunterschriften noch hinzugefügt sowie Bilder vom zweiten Tag, die es nicht mit hochgeladen hatte. (u.a. die sehr schönen Kirchenfenster in Ostende)

 

 

 
     

 

     
 

Ostende und Antwerpen

 

Um nach Ostende zu gelangen mussten wir erst einmal die 12 sprurige! Autobahn überwinden, wozu

wir 2 Anläufe benötigten. Denn der Autobahnring um Antwerpen ist gar nicht mal so einfach. Aller

500 m kommt ein neuer Abzweig der Autobahn und befindet man sich einmal auf der falschen Spur,

fährt man in eine vollkommen andere Richtung. Dazu kommt noch, dass die LKWs dadurch auf 2 bis 3

Spuren fahren und somit wird das Seitenwechseln zu einem riesen Spaß. Ich habe mich sehr oft in

den Sitz gekrallt, weil urplötzlich ein LKW vor uns auf unsere Spur kam ... Oli meinte er hat den

schon längst gesehen, aber hinter ihm war ja dann schon das nächste Auto.

 

Nach einer Stunde fahrt sind wir dann in Ostende angekommen. Natürlich sind wir gleich zum

Strand, weil Oli ja baden gehen wollte. Auf dem Weg zur Promenade wurder er schon immer kleiner,

da der Wind sich immer mehr zu einem Sturm entwickelte. Als wir dann vorn angekommen waren,

schlug uns der Sand entgegen und alle Badeschilder waren zu Badeverbotsschilder umgeklappt. Da

hatte er wohl d och noch mal Glück gehabt und musste nicht ins kalte Wasser springen. Nur den

Kitesurfern schien das Wetter zu gefallen.


Also sind wir kurz am Strand spazieren gegangen, in einer Stadt in der man im 2. Weltkrieg, trotz

der kapitulation ganz schön viel zerstört haben muss. Zwischen Typischen 60er und 80er Jahre

bauten kann man immer mal ein kleines älteres Haus entdecken, die allerdings sehr selten ist.

Somit hat die Stadt sehr an Charme verloren.


Nach einem kurzen Spaziergang gönnt wir uns noch unsere ersten Waffeln. Der Waffelmann muss es

mir angesehen haben, wie sehr ich Schokolade liebe, also packte er mir gleich zwei große

Kochlöffel Nutella auf die Waffeln. Ja, das war mir dann doch etwas zu viel und ich musste die

Waffel abtropfen lassen.

 

Danach sind wir weiter nach Brügge und waren von der Schönheit der Stadt geplättet. Wie auch von

den sich aneinanderreihenden Schokoladenläden. Nur leider tat uns das Wetter keinen gefallen und

der Himmel blieb wolkenverhangen.
Wir erkundeten also die Stadt, schauten bei den beliebten Fotomotiven vorbei, entdeckten einen

Bier- und Comicladen, in dem sich Oli gar nicht für ein Bier entscheiden konnte, welches er gern

probieren könnte und ich nahm mir ein tolles Poster mit.
Am Abend gingen wir dann das Typische Gericht Miesmuscheln mit Pommes essen und machten einen schönen Abendspaziergang durch die toll erleuchtete Stadt. Nun war der wolkenverhangene Himmel vergessen und ich konnte ein paar schöne Nachtaufnahmen machen.

Als wir dann rückzu die Hürde der Autobahn endlich wieder überwunden hatten und sogar in

Wohnungsnähe einen Parkplatz ergatterten, denn die Parksituation in Antwerpen ist alles andere

als toll. Fielen wir dann kurz nach um 12 uhr müde ins Bett.

 

 

 
     

 

     
 

Zweiter Tag

 

Da heute mit einer der schönsten Tage unserer Woche in Belgien sein soll, haben wir uns dazu entschlossen, schon heute nach Ostende zu reisen, wo Oli unbedingt baden gehen möchte und danach weiter nach Brügge zu fahren. Dort werden wir uns die wunderbare Stadt anschauen, die nach Schokolade riechen soll. Wir sind gespannt!

Wir haben 12°C und es ist leicht bewölkt. Ich hoffe, dass es noch aufreist.
Bis heute Abend!

 

 
     

 

     
 

Unser erster Tag in Antwerpen

 

Nach 7 Stunden fahrt und einer kurzen Frühstückspause sind wir gut in Antwerpen angekommen. In Deutschland waren die Autobahnen frei, so dass wir schnell und zügig voran kamen. Nur ab den Niederlanden, die wir für eine kurze Strecke querten, ging es weniger Flüssig voran.
 
Als wir dann unsere Ferienwohnung in empfang nahmen, bemerkte Oli, dass das nicht unsere gebuchte Wohnung war. Nach längerem hin und her Telefonieren, bekamen wir dann eine zweite Angeboten. Natürlich teilte man uns erst dann mit, dass man uns in die gebuchte Wohnung nicht heinein lassen konnte, da sie zu große Schäden aufweist. Jetzt haben wir eine Maisonette Wohnung, mit Halzbalken und einer super Aussicht über die Dächer von Antwerpen.
Da die neue Wohnung natürlich noch nicht gereinigt war, gingen wir erst ein mal eine Runde spazieren.
 
Nach unserem kleinen Rundgang war auch endlich die Putzfrau da. Da für die Wohnung natürlich auch nur ein Schlüssel existierte, warteten wir bis sie fertig war, gingen Einkaufen und machten uns dann für unseren großen Abendspaziergang mit anschließendem Abendbrot fertig.

Damit Ihr mehr über die Sehenswürdigkeiten erfahren könnt, habe ich euch fleißig die Tafeln Abfotografiert, die natürlich alle auch in Deutsch sind.

Viel spaß beim durchklicken!

 

 

 
     

 

     
 

Morgen geht es Los!

 

Nachdem ich schon seit längerem den Wunsch hatte in das europäische Comic-Land zu reisen, machen Oli und ich uns am 03. Oktober endlich auf den Weg nach Belgien. Bei dem gedanken an Belgische Schokolade, Waffeln und Pommes läuft uns schon das Wasser im Mund zusammen und können es kaum erwarten die Schönheiten dieses Landes zu entdecken!

Wir starten um 6.00 Uhr (Zeitangabe von Oli). Vor uns liegen rund 670 km fahrt quer durch Deutschland, bis wir unser Ziel erreichen. Da wir an einem Feiertag fahren, haben wir die Hoffnung schnell und zügig an unser Ziel zu gelangen, so dass wir 14.00 Uhr die Schlüssel zu unserer Ferienwohnung in Empfang nehmen können.

Unsere Ferienwohnung liegt genau gegenüber der Sint-Pauluskerk, somit können wir an unsere Tradition anknüpfen immer in Kirchen nähe zu Übernachten. Denn immerhin hat es auch Vorteile. In Frankreich wurden wir so immer püntklich um 5.00 Uhr sanft geweckt.

 

Alle Sachen liegen bereit, Kameratasche und goPro ebenfalls. Es kann also los gehen und wollen euch dabei ein Stück auf unserer Reise mitnehmen.